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Basketball: (Freestyle24-Redaktion)
Fuldaer Damen steigen in die Oberliga auf

Die Basketball-Damen von FT Fulda kehren drei Jahre nach ihrem Abschied aus dem hessischen Oberhaus in die Oberliga zurück. Mit einem 65:51 (31:27)-Erfolg über den direkten Konkurrenten ACT Kassel II machten die Roadrunner vor knapp 100 Zuschauern alles klar. Die Fuldaerinnen zeigten von der ersten Minute an eine ganz starke Leistung. In der Abwehr kompensierten die Roadrunner nach der Absage von Dr. Christine Manske (verhindert) ihre körperliche Unterlegenheit mit einer kämpferischen Glanzleistung. Die Kasseler Centerinnen wurden gut aus der Zone heraus gehalten und wenn sie einmal den Ball unter dem Korb behalten, bekamen sie zumindest keine freien Schüsse. Dazu wurde hervorragend ausgeblockt, immer wieder landete der Ball bei den kleineren Fuldaerinnen, die aufopferungsvoll kämpften. Dass die Partie bis ins letzte Viertel spannend blieb, lag an der zunächst schlechten Chancenauswertung der sichtlich nervösen Gastgeberinnen. Immer wieder erarbeitete sich FT gute Schussmöglichkeiten von den Flügelpositionen, der ACT-Korb schien aber wie vernagelt. So fielen im ersten Viertel (10:11) insgesamt sehr wenige Punkte, bevor sich die Roadrunner nach einem 18:23-Rückstand erstmals auf 31:24 absetzen konnten. Kurz vor der Halbzeit hätten die Fuldaerinnen schon alles klar machen können, vergaben aber beste Chancen und kassierten auf der anderen Seite noch drei unnötige Punkte. Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel zogen die Roadrunner, angetrieben von der treffsicheren Spielmacherin Sabrina Balsin, unaufhaltsam davon und führten in der 36. Minute bereits sicher mit 59:44. Die Gastgeberinnen erzielten im Schlussabschnitt sensationelle 23 Punkte und konnten kurze Zeit später den hart erkämpften Aufstieg feiern. Über die Partie wird demnächst ein Bericht im Offenen Kanal Fulda gezeigt. FT: Roth (6), Gorny, Brede (10), Balsin (16), Hau (8), Schneider, Zwenger-Bullemer, Danzer (9), Seemann (14), Ruhl (2).
FT-Herren stehen vor dem Abstieg Die Basketball-Herren von FT Fulda mussten sich am letzten Spieltag vor rund 150 Zuschauern dem MTV Kronberg II mit 96:113 (40:61) geschlagen geben und haben sich damit aller Voraussicht nach in die Landesliga verabschiedet. „Wir haben den Klassenerhalt nicht gegen Kronberg verspielt, sondern in Babenhausen und vor allem vor zwei Wochen gegen Wiesbaden“, meinte Fuldas Spielertrainer Martin Bullemer nach der Partie. Noch bleibt den Roadrunnern die Hoffnung auf eine Wende zum Guten. Die Fuldaer sind zurzeit „zusätzlicher Absteiger“, da mit Darmstadt und der ACT Kassel voraussichtlich zwei hessische Teams in die Oberliga absteigen. Sollte es aber zu einem Rückzug oder zu Verschiebungen in den höheren Klassen kommen, ist der Klassenerhalt der Roadrunner noch möglich. FT hatte darauf gehofft, dass die Kronberger, für die das Spiel nur noch statistischen Wert hatte, nicht mehr voll motiviert und auch nicht mehr mit allen Leistungsträgern kommen würden. Das Team aus dem Taunus brachten aber sogar ihren Junioren-Nationalspieler Alex King mit und machten von der ersten Minute an klar, dass sie die Halle als Sieger verlassen wollten. Und mit King, der eine Doppellizenz für den Bundesligisten Skyliners Frankfurt besitzt, hatten die Gastgeber auch große Probleme – er erzielte 43 Punkte. „Haben wir Manndeckung gespielt, war King nicht zu stoppen, gegen unsere Zonenverteidigung haben die Kronberger gut von außen getroffen“, so Bullemer. Zwischen der 4. und 7. Minute zogen die Gäste mit einem 11:0-Run auf 21:10 weg, doch die Fuldaer kamen in der 14. Minute noch einmal auf 29:33 heran. Postwendend schalteten die Kronberger aber wieder einen Gang nach oben und schafften mit einem 23:5-Run schon eine Vorentscheidung. Direkt nach der Pause kam bei den Fuldaer Fans noch einmal Hoffnung auf, den Gastgebern gelangen fünf Punkte in Folge. Der MTV hatte aber erneut die richtige Antwort und machte 13 Zähler in Serie. „Da war die Begegnung gelaufen. Wir sind zwar kurz vor Schluss noch einmal auf 93:106 herangekommen, der Kronberger Sieg ist aber nicht mehr in Gefahr geraten“, meinte Martin Bullemer. FT Fulda: Popp (7), Clayton (25), Münzenberg (21), Bullemer (2), Weyh (5), Mayer, Holzapfel (18), Schulz, Wagner (12), Bytyqi (6).
HSV bestreitet vorsorgliche Aufstiegsspiele Mit Niederlagen beendeten die beiden Bezirksligisten die Saison. Während der Hünfelder SV nun aber die vorsorglichen Aufstiegsspiele zur Landesliga bestreitet, steigt Fulda II in die Kreisliga ab. Die ACT Kassel II steigt in die Landesliga auf, der HSV trifft in der Relegation voraussichtlich auf den MTV Gießen III. Sollte Fulda aus der Oberliga absteigen, sind die Chancen des Relegationssiegers aber minimal, in die Landesliga nachzurücken. In die Kreisliga müssen neben FT II auch Eschwege und Felsberg. Sollte der HSV noch aufsteigen, bleibt Felsberg der Abstieg erspart. Borken – Hünfelder SV 76:67 (39:29). Die Kangoroos mussten auf ihren beruflich verhinderten Spielertrainer Ralph Görlich sowie Center Marius Jestädt verzichten und gingen verunsichert ins Spiel. Im ersten Viertel trafen die Hünfelder den Korb nicht und erlaubten sich auch in der Abwehr zahlreiche Fehler. So schien die Partie nach dem ersten Viertel schon gelaufen, Borken führte mit 28:4. Die Gäste rissen sich in der Folgezeit aber zusammen, besannen sich ihrer Stärken und kamen bis zur 24. Minute auf 43:44 heran. Die Begegnung blieb bis zur 37. Minute spannend, nach einem 67:69-Rückstand gelang dem HSV aber kein einziger Punkt. Eine ganz starke Partie zeigte Adam Miozga. HSV: Höttinger (22), Klimke, Miozga (18), Mestrovic (4), Zakaras (5), Österle (10), Sauer (8). FT Fulda II – ACT Kassel III 80:89 (34:36, 76:76) n. V. Die Fuldaer verabschiedeten sich mit einer guten Leistung und nur mit einer ganz knappen Niederlage gegen den Vizemeister in die Kreisliga. FT II hielt in der regulären Spielzeit hervorragend mit und brach erst in der Verlängerung gegen die körperlich überlegenen Gäste ein. FT II: Müller (14), Pavic (4), Lang (11), Josko (6), Heldmann (6), Sakic (11), Bergen (28).


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Freestyle24-Redaktion (rg)
Artikel vom 23.03.2004, 19:38 Uhr
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